Unternehmen

2020

Grundsteinlegung Entwicklungszentrum

Grundsteinlegung Entwicklungszentrum

WIKA investiert weiterhin in großem Umfang in seine Zukunft. Am Firmensitz in Klingenberg entsteht ein neues Entwicklungszentrum. Hier werden alle Abteilungen konzentriert, die am Innovationsprozess für Produkte und Lösungen beteiligt sind.Das Entwicklungszentrum besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäuderiegeln auf einem durchgehenden Erdgeschoss, das auch Fertigungsbereiche aufnimmt. Ihm vorgelagert und ebenfalls mit ihm verbunden ist ein weiterer Gebäudeteil für Empfang, Schulungseinrichtungen und Administration. Der komplette Neubau wird im Jubiläumsjahr 2021 bezugsfertig sein.

2018

Online-Shop ergänzt bestehendes E-Business-Angebot

Online-Shop ergänzt bestehendes E-Business-Angebot

Die Vernetzung im Bereich Produktkonfiguration, Lagerverwaltung, Portal-Lösungen ist schon lange fester Bestandteil im Dienstleistungsangebot. Nun kommt ein weiterer Baustein hinzu: Im Online-Shop können Kunden eine Vielzahl an Standardprodukten beziehen. Starkes Angebot, guter Service, einfache Bedienung. In Deutschland, in Europa und schließlich weltweit werden die länderspezifischen Online-Shops schnell zum Erfolgsmodell.

2017

Neues Werk in Russland wird eröffnet

Neues Werk in Russland wird eröffnet

In einem Vorort von Moskau nimmt WIKA seine neue Produktionsstät­te in Betrieb. 1997 wurde zunächst eine Niederlassung in Moskau gegründet, von nun an ist hier auch ein Standort für Produktion, Kalibrierung, Service und umfangreiche Administration. Somit kann ein wichtiger Markt direkt vor Ort bedient werden.

2014

Super Gauge Factory geht an den Start

Super Gauge Factory geht an den Start

In Polen wird eine neue Manometer-Fabrik, die Super Gauge Factory, kurz SGF, in Betrieb genommen. Auf einer Fläche von 15 Hektar stehen zwei Produktionshallen sowie Gebäude für Technik und Verwaltung. Über 200 Fachkräfte produzieren hier mechanische Druckmessgeräte und versenden sie an Kunden rund um den Globus.

2012
2009
2008

Innovation für die Gesundheit der Mitarbeiter

Das erste Studio von Kieser Training in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen wird in Klingenberg auf dem WIKA-Firmengelände eröffnet. Trainiert wird nun in der ehemaligen Werkskantine. Viele WIKA-Mitarbeiter nutzen diese naheliegende Möglichkeit, um sich fit zu halten.

2007

Zertifiziert nach ISO 14001

Zertifiziert nach ISO 14001

Bei WIKA nehmen Nachhaltigkeits-Themen wie Umweltschutz und Energiemanagement früh einen besonderen Stellenwert ein. Nicht nur das Stammhaus in Klingenberg erfüllt die hohen Anforderungen der internationalen Umweltmanagement-Norm ISO 14001, auch die produzierenden Niederlassungen in Brasilien, China, Indien, Italien, Korea, Polen und der Schweiz sind mittlerweile zertifiziert.

2006

Erster WIKA-Staffelmarathon

Seit 2006 findet jedes Jahr im Juli der beliebte WIKA-Staffelmarathon statt. Viele regionale Unternehmen und Institutionen sowie unsere Niederlassungen nehmen mit einem 7-köpfigen Team den anspruchsvollen 6-km-Rundkurs in Angriff. In den Jahren zuvor haben die WIKA-Mitarbeiter schon am JP-Morgan-Business-Lauf in Frankfurt teilgenommen. Vor dort wird auch die Tradition übernommen, nach dem anstrengenden Lauf und der Preisverleihung gemeinsam ein großes Sommernachts-Konzert zu feiern.

2002

WIKA goes lean

WIKA goes lean

Mit Kaizen und 6-Sigma überprüft das Unternehmen seine gesamten Abläufe und sucht überall nach Verbesserungen. Zuerst in der Produktion, danach auch in der Verwaltung, in der Logistik … alle Bereiche sind eingebunden. Viele Prozessoptimierungen werden umgesetzt – schlaue Köpfe in gemischten Teams bringen die tägliche Arbeit und damit die gesamte Ausrichtung des Unternehmens weiter voran.

2000

Neues Logo

Neues Logo

Mit dem neuen Jahrtausend kommt auch ein neues Firmenlogo. Hier ist die Unternehmensphilosophie „Offenheit nach außen, Geschlossenheit nach innen“ kraftvoll umgesetzt. Der neue Unternehmensslogan „Part of your business“ beschreibt eine der größten Stärken des Unternehmens: die Nähe zum Kunden.

1999

Inbetriebnahme des Sensorikzentrums

Inbetriebnahme des Sensorikzentrums

Auf über 13.000 qm in fünf Stockwerken werden hier elektronische Druckmessgeräte entwickelt und produziert. Ein beeindruckendes Beispiel für das permanente Engagement, konsequent in die Zukunft zu investieren, um den Trends und Anforderungen der Märkte adäquat begegnen zu können.

1997

Expansion nach China und Indien

1997 wird im Suzhou New District, etwa 100 Kilometer westlich von Shanghai, eine eigene Tochtergesellschaft gegründet. Es ist nicht nur ein Vertriebs-, sondern auch ein Produktionsstandort, Voraussetzung für langfristiges Wachstum in China. Bereits im Jahr zuvor eröffnete in Shanghai eine Vertretung in der Tongji Universität.
Auch in Indien wird eine eigenständige Niederlassung mit Verkaufs- und Marketingbüros sowie einer kleinen Werkstatt eröffnet. 2002 kommt ein eigenes Werk für Fertigung und Montage hinzu.

1996
1995

Eröffnung Casino

Die bisher bestehende Werkskantine reicht längst nicht mehr aus für die gestiegene Anzahl der Mitarbeiter. Daher wird ein Neubau errichtet, der nicht nur genügend Platz für Verköstigung der Angestellten, sondern auch ein ansprechendes Ambiente für Veranstaltungen unterschiedlichster Art bietet.

1994

Qualitätsmanagementsystem wird zertifiziert

Qualitätsmanagementsystem wird zertifiziert

WIKA erhält von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen das Zertifikat DIN ISO 9001.

1991

Service beim Kunden

Service beim Kunden

WIKA liefert nicht nur hochwertige Produkte, sondern ist auch bei den Kunden vor Ort aktiv. Der WIKA-Kundendienst-Bus, später das WIKA-Servicemobil oder WIKA-Kalibriermobil, sorgt für störungsfreien und präzisen Betrieb unserer Messgeräte in den Betriebsstätten unserer Kunden.

1990
1988

Einweihung der neuen Hauptverwaltung

Einweihung der neuen Hauptverwaltung

Das neue Bürogebäude mit 6.500 m² wird ab 1987 bezogen, u. a. finden hier der Vertrieb, die EDV, die Personalabteilung, die Buchhaltung und die Geschäftsleitung ihr neues Zuhause. Zusätzlich ist im Foyer ausreichend Platz für Kunstausstellungen und Konzerte. Die feierliche Einweihung findet im Frühjahr 1988 statt.

1987
1986

Das KA kehrt zum WI zurück

Das KA kehrt zum WI zurück

Rund 30 Jahre nach der Trennung kommt die Thermometerfabrik von Philipp Kachel mit 170 Mitarbeitern wieder zu WIKA. Die Produktion der Thermometer bleibt in Röllfeld, etwa 4 Kilometer vom Stammhaus entfernt.

1984
1983
1981

WIKA expandiert in weitere Märkte

Das Unternehmen erobert neue Kontinente. Nach Brasilien 1981 folgen Kanada 1985 und Japan 1987.

1980

WIKA wird Marktführer in Europa

WIKA wird Marktführer in Europa

Der Jahresumsatz des Unternehmen steigt erstmals auf 100 Millionen Mark. Damit ist WIKA die Nummer 1 der Manometer-Hersteller in Europa und die Nummer 3 in der Welt. 1980 wird das 100-millionste Druckmessgerät ausgeliefert.

1979
1978

Weitere mutige Schritte nach Europa

Weitere mutige Schritte nach Europa

Ursula Wiegand führt die Expansionspläne ihres verstorbenen Mannes konsequent weiter. Nach Österreich 1969 und England 1972 folgen 1978 die Niederlande.

1974
1971

25-jähriges Firmenjubiläum

Mit rund 1000 Angestellten und Ursula Wiegand an der Spitze feiert das Unternehmen sein 25-jähriges Bestehen. Eine Gedenkmünze in Gold erinnert an Dr. Konrad Wiegand.

1970

Mehr Platz für die Fertigung

Die Fertigungskapazitäten stoßen an ihre räumlichen Grenzen, der Platz ist zu klein. Die Produktion am Hauptstandort wird um 400 Quadratmeter erweitert und auch in der Betriebsstät­te am Bergwerk wird die Fertigungsfläche weiter erhöht.

1967

Der Schritt nach Übersee

Der Schritt nach Übersee

Hatte das Unternehmen in den Jahren zuvor schon in der Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien Fuß gefasst, wird nun auch in den USA eine Niederlassung gegründet. Das Bild zeigt die Niederlassung nach ihrem Umzug nach Lawrenceville bei Atlanta 1990.

1965

Einweihung der neuen Firmenzentrale

Die unterschiedlichen Zweigbetriebe für Produktion und Verwaltung lagen weit verstreut, aus Platzmangel zum Teil auch in ehemaligen Schulgebäuden und Gaststätten, was die Zusammenarbeit sehr erschwert. Seit 1960 werden am nördlichen Ortsrand von Trennfurt zuerst Werkshallen, dann Verwaltungs-, Sozial- und Versandgebäude errichtet. Nun können alle Angestellten in der Alexander-Wiegand-Straße an einem einzigen Ort zusammen arbeiten. Der Straßenname ehrt den Firmengründer.

1960

Erster „Gastarbeiter“ wird eingestellt

Erster „Gastarbeiter“ wird eingestellt

Viele deutsche Betriebe werden in der boomenden Wirtschaftswunderzeit von Arbeitern aus dem Ausland unterstützt. Der erste Gastarbeiter bei WIKA kommt aus Spanien. Für Konrad Wiegand sind Sprach- und Länderkenntnisse sehr wichtig, sie erleichtern den Zugang zu den Märkten vor Ort. In den folgenden Jahren wurden viele weitere internationale Mitarbeiter angestellt.

1959
1956

Wege trennen sich

Konrad Wiegand und Philipp Kachel haben unterschiedliche Pläne für die Zukunft des Unternehmens. Ihre Wege trennen sich zum Jahresende. Konrad Wiegand fertigt Manometer in Trennfurt, Philipp Kachel fertigt Thermometer, zu Beginn in der Wilhelmstraße in Klingenberg, ab 1972 auf neuem 15.000 m²-Gelände im Stadtteil Röllfeld. Während all der Jahre bleibt WIKA stets der wichtigste Kunde für die Firma Kachel.

1955

„Niederlassung“ in Hamburg

„Niederlassung“ in Hamburg

Um die Lieferungen in Norddeutschland und nach Übersee effizienter abzuwickeln, wird in Hamburg eine Außenstelle mit einem kleinen Fertigungsbetrieb gegründet.

1954
1953

Umzug ins „Bergwerk“

Für die ständig wachsende Produktion – es werden monatlich bereits 18.000 Geräte hergestellt – sind die vorhandenen Betriebsräume nicht mehr ausreichend. Als geeignete Betriebsstätte bietet sich ein leer stehender Betrieb einer ehemaligen Kachelofenfirma neben dem Klingenberger Tonbergwerk an. Die Gebäude werden umgebaut und im Herbst können die Fertigung und das bis dahin in Frankfurt geführte Büro in die neuen Räume einziehen.

1951
1946

Firmengründung

Firmengründung

Am 2. Januar 1946 gründet Alexander Wiegand zusammen mit seinem früheren Mitarbeiter Philipp Kachel das Unternehmen WIKA. Der Firmenname setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Gründer zusammen. Der Betrieb wurde in gepachteten Räumen in Klingenberg und Frankfurt-Griesheim untergebracht. Zunächst werden Lohnaufträge und Reparaturen an landwirtschaftlichen Geräten ausgeführt. Ende 1946 kann mit der Produktion von Manometern begonnen werden.

Personen

2020

Zuverlässigkeit auch in Zeiten der Pandemie

Zuverlässigkeit auch in Zeiten der Pandemie

Das Coronavirus (COVID-19) ist das derzeit bestimmende Thema weltweit. Die WIKA Gruppe hat frühzeitig und mit einer Vielzahl an Maßnahmen auf die neue Situation reagiert. Der Schutz der Mitarbeiter sowie die Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit haben dabei höchste Priorität. Hygienekonzepte werden ausgearbeitet, Schichtmodelle angepasst und die Nutzung von Home-Office ausgebaut. Dieser Schritt schränkt den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden keinesfalls ein: Mitarbeiter in Vertrieb und Service stellen über Online-Meetings, Video- und Telefonkonferenzen gemäß unserem Slogan „Part of your business“ die Nähe zum Kunden sicher.

2018
2017
2014

TriTeam geht an den Start

Mit dem WIKA-Logo auf der Brust starten die Triathleten aus unserer Belegschaft bei zahlreichen Wettkämpfen in Europa, Asien und Nordamerika. Sportliche Höhepunkte sind der Sieg beim Staffelrennen der Europameisterschaft 2015 und die Teilnahme an der Ironman-WM in Chattanooga/USA 2016. Bei der Teilnahme an der Ironman-Europameisterschaft in Dänemark ist Firmenchef Alexander Wiegand ein Teil des Teams.

2012
2009
2008

Kinderkrippe wird eröffnet

Die Kinderkrippe „WIKALINO“ nimmt im September ihren Betrieb auf, nur wenige Schritte vom Hauptwerk in Klingenberg entfernt. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lässt sich so leicht Familie und Beruf verbinden. Wieder zeigt sich WIKA als familienfreundliches Unternehmen. Die Einrichtung steht sowohl Kindern von WIKA-Mitarbeitern als auch Kindern aus Klingenberg offen.

2007
2006
2002
2000
1999

Wirtschaftsminister zu Gast

Wirtschaftsminister zu Gast

Anlässlich der Einweihung des neuen Sensorikzentrums besucht der bayerische Wirtschaftsminister Otto Wiesheu WIKA. Alexander Wiegand führt den Politiker durch die neuen Einrichtungen. Neben dem Sensorikzentrum wird in diesem Jahr auch das neue Logistikzentrum in Betrieb genommen.

1997
1996

Tod von Ursula Wiegand

Tod von Ursula Wiegand

Kurz vor den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum verstirbt Ursula Wiegand. Sie stand fast 30 Jahre lang an der Spitze des Unternehmens. Im Sinne von Konrad Wiegand hat sie das Unternehmen weit vorangebracht. Der ältere Sohn Alexander Wiegand übernimmt nun die Führung des Unternehmens. Er ist 33 Jahre alt.

1995
1994
1991
1990
1988
1987

Starke Führungsmannschaft

Starke Führungsmannschaft

Ursula Wiegand im Kreise ihres Management-Teams. Für die Entwicklung neuer Produkte, den Vertrieb in neue Märkte und die Expansion in neue Regionen versammelt sie kluge Köpfe um sich. Dabei bleibt sie stets die verantwortliche und führende Kraft des Unternehmens.

1986
1984

Besondere Auszeichnungen

Ursula Wiegand erhält die bayerische Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft. Im selben Jahr wird sie zur Unternehmerin des Jahres gekürt. Sie ist die erste deutsche Frau, die diesen Preis erhält.

1983
1981
1980
1979
1978
1974
1971
1970
1967

Tragischer Tod von Konrad Wiegand

Tragischer Tod von Konrad Wiegand

Im März 1967 tötet der offenbar psychisch kranke Buchhalter Hermann S. den Unternehmenschef Dr. Konrad Wiegand. In dieser schwierigen, durch die Rezession gekennzeichneten Zeit übernahm die Gattin des Verstorbenen, Ursula Wiegand, im Alter von 30 Jahren die Leitung des Unternehmens.

1965
1960
1959

Hochzeit des Firmeninhabers

Hochzeit des Firmeninhabers

Konrad Wiegand heiratet die Fremdsprachenkorrespondentin Ursula Stirn. Auch Ende der 50er Jahre wächst das Unternehmen ständig weiter – der Umsatz, die Geräteproduktion, die Fertigungsfläche und auch die Anzahl der Mitarbeiter.

1956

Ausbildung und Altersvorsorge

Ausbildung und Altersvorsorge

Konrad Wiegand richtet für die Lehrlinge die erste Ausbildungswerkstatt in der Volksschule ein. Damit beginnt er eine Tradition, die für Generationen anhält. Heute arbeiten manchmal Großvater, Vater und Enkel gemeinsam im Unternehmen. Regionale Verbundenheit und soziale Verantwortung gehen im Familienunternehmen seit jeher Hand in Hand. Darüber hinaus sorgt Konrad Wiegand mit einer betrieblichen Altersvorsorge für seine Mitarbeiter.

1955
1954

Weiterbildung und Motivation

Weiterbildung und Motivation

Konrad Wiegand legt großen Wert auf geschultes Personal. Um sie zu motivieren, ruft er einen Wettbewerb aus. Den Hauptgewinner erwartet ein eigenes Auto.

1953
1951

Tod des Firmengründers

Tod des Firmengründers

Dipl.-Ing. Alexander Wiegand verstirbt 1951 im Alter von 63 Jahren. Im Unternehmen sind zu dieser Zeit 32 Mitarbeiter beschäftigt, es wird ein Jahresumsatz von 540.000 DM erzielt. Das Produktionsprogramm umfasst einfache Serienmanometer für die Schweißtechnik und den Heizungsbau. Der Sohn des Gründers, Konrad Wiegand, übernimmt noch während seiner juristischen Ausbildung das Unternehmen. Mit ihm tritt ein Mann an die Spitze, der mit jugendlichem Elan und unternehmerischem Weitblick das väterliche Erbe auszubauen weiß.

1946

Produkte

2020

Messgeräte im IIoT: Mechanische Manometer werden digital

Messgeräte im IIoT: Mechanische Manometer werden digital

Um die Vorteile digitalisierter Abläufe vollständig auszuschöpfen, müssen alle notwendigen Prozessdaten herstellerunabhängig abrufbar sein, damit sie für vielfältigste Analysen zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Industrial Internet of Things entwickelt WIKA eine zentrale Plattform mit offenen Standards, um bidirektionalen Datenaustausch zu gewährleisten.

2018
2017

Integration des Spezialisten für Kraftmesstechnik

Integration des Spezialisten für Kraftmesstechnik

Als Teil der WIKA Gruppe hat das Unternehmen tecsis in den vergangenen Jahrzehnten seine Marktposition in der Kraftmesstechnik stetig ausgebaut und sich so zu einem zuverlässigen Partner der Industrie entwickelt. Die erfahrenen Ingenieure und Techniker blicken tief in die Verfahren und Prozesse der Kunden. Das ausgereifte, universelle Produktprogramm für Kraftmesstechnik ist für ein sehr großes Applikationsspektrum ausgelegt, von Maschinenbau über Kran- und Hebetechnik bis hin zu vielen weiteren Industriebereichen.

2014
2012

Neu im Portfolio: Primäre Durchflusselemente

Neu im Portfolio: Primäre Durchflusselemente

Die neuen Komponenten sind vor allem auf die chemische und petrochemische Industrie sowie den Öl-, Gas- und Energiesektor ausgerichtet. Die Produktpalette umfasst Primärelemente wie z. B. Normblenden, Venturidüsen und Venturirohre. Nicht nur die Herstellung, sondern auch die umfangreiche Berechnung, Dimensionierung und Auslegung erfolgen innerhalb der Firma. Damit wird die Führungsposition von WIKA in der Prozessindustrie und im Contractor Business gestärkt.

Erweiterung des Produktprogramms für Hochtemperaturmessungen

Für Ofen- und Reaktoranwendungen stehen neue Lösungen zur Verfügung. Die neuen Produkte umfassen Stufenelemente, Rohroberflächen-Thermoelemente und weitere elektrische Thermometer. Darüber hinaus sorgen speziell ausgebildete Serviceteams für hervorragenden Montageservice und technischen Support direkt in den Anlagen der Kunden.

2009

Design-Award für elektronischen Druckschalter

Design-Award für elektronischen Druckschalter

Der iF product design award ist einer der renommiertesten Designwettbewerbe. Dieser Award ist ein weltweit anerkanntes Markenzeichen für ausgezeichnete Gestaltung. Als etablierter Hersteller für modernste Druckmesstechnik stehen bei WIKA die funktionalen Aspekte bei der Produktgestaltung immer an erster Stelle. Dass Funktion und Gestaltung dabei Hand in Hand gehen war für die Konstrukteure von WIKA schon immer selbstverständlich. Mit der diesjährigen Prämierung des elektronischen Druckschalters PSD-30 durch iF wurde dies nun eindrucksvoll unterstrichen.

2008

Portfolio für Füllstandsmessgeräte wird erweitert

Portfolio für Füllstandsmessgeräte wird erweitert

Mit der Übernahme von KSR Kuebler holt WIKA einen Spezialisten für Niveaumesstechnik in die WIKA Gruppe. Nun gehören auch Niveaustandsanzeiger, Schwimmerschalter, Füllstandstransmitter und Schauglasanzeiger zum Portfolio von WIKA.

2007
2006

Drucksensoren für UHP-Anwendungen

Um die hohen Anforderungen der Halbleiter-Industrie zu erfüllen, werden die UHP-Produkte von WIKA in zertifizierter Reinraum-Umgebung hergestellt. Seit 2000 werden UHP-Manometer in Lawrenceville, USA produziert. Ab 2006 werden die neu entwickelten UHP-Drucksensoren im Stammhaus in Klingenberg gefertigt. Die Produktion wird in den Folgejahren stets erweitert. Eine umfassende Qualitätskontrolle gewährleistet die Langlebigkeit jedes einzelnen Sensors.

Spitzenposition im Bereich Kalibriertechnik wird ausgebaut

Spitzenposition im Bereich Kalibriertechnik wird ausgebaut

Um in der Kalibriertechnik das Geräte- und Serviceportfolio breiter zu fächern, werden einige namhafte Unternehmen in die WIKA Gruppe integriert. Mensor mit Sitz in San Marcos, Texas, hat mit seinen hochwertigen Druckcontrollern zur Automatisierung von Kalibrierungen einen exzellenten Ruf am Markt. Produkte der Marke DH-Budenberg ergänzen seit 2011 das Portfolio für Primärstandards in Laboranwendungen. Portable Lösungen für Druck und weitere Kalibriergeräte für Temperatur und elektrische Messgrößen erweitern in den Folgejahren das umfangreiche Angebot.

2002
2000

Drei unterschiedliche Sensortechnologien

Drei unterschiedliche Sensortechnologien

WIKA bietet die gesamte Breite der führenden Sensoriken für Druckmessumformer aus einer Hand: Keramik-Dickschicht, Metall-Dünnfilm oder piezoresistiv.

1999

Elektronischer Produktkatalog

Elektronischer Produktkatalog

Sehr früh schon bietet WIKA Produktinformationen elektronisch an. Mithilfe der interaktiven CD-ROM „intelliCHOICE“ können die Kunden bequem aus unserem Sortiment die passenden Geräte auswählen und konfigurieren.

1997
1996
1995
1994

Gasdichtewächter ist marktreif

Gasdichtewächter ist marktreif

Nach umfangreicher Entwicklung haben die WIKA-Experten mit ihrem Know-how einen hermetisch dichten WIKA-Gasdichtewächter entwickelt. Das Messgerät wird in Umspannwerken eingesetzt, in denen das klimaschädliche Schwefelhexafluorid (SF6) als Isoliergas zum Einsatz kommt.

1991
1990

Neustrukturierung der Produktbereiche

Neustrukturierung der Produktbereiche

Um den Marktanforderungen besser gerecht zu werden, wird das Portfolio in vier Gruppen unterteilt:
Blau – Mechanische Druckmesstechnik
Violett – Elektronische Druckmesstechnik
Grün – Mechanische Temperaturmesstechnik
Rot – Elektrische Temperaturmesstechnik, die neueste Produktgruppe, seit 1987

1988

Einstieg in die elektrische Temperaturmesstechnik

Einstieg in die elektrische Temperaturmesstechnik

Wie in der Druckmesstechnik wird nun auch bei den Temperaturmessgeräten der Schritt zur elektronischen Signalübertragung vollzogen. Die ersten Temperaturtransmitter werden entwickelt und gefertigt.

1987

Neuentwicklung von Gasdruck-Thermometern

Neuentwicklung von Gasdruck-Thermometern

Da bei Beschädigung der Quecksilber-Thermometer, die damals in vielen Branchen eingesetzt wurden, umweltschädliche Dämpfe entweichen können, werden sie nach und nach durch umweltfreundliche und sichere Gasdruck-Thermometer ersetzt. Als eines der ersten Unternehmen bringt WIKA diese Geräte auf den Markt.

1986
1984
1983

Spezialist für Druckmittler

Spezialist für Druckmittler

Zahlreiche namhafte Hersteller von Prozesstransmittern lassen unsere Druckmittler an ihre Geräte anbauen. WIKA hat nicht nur die Spezialisten und das Know-how, sondern auch die Fertigung aufgebaut, unterschiedliche Druckmittlerbauarten mit Spezialbeschichtungen und diversen Füllflüssigkeiten für alle Branchen zu liefern.

1981
1980
1979

Elektronische Druckmessgeräte werden vermarktet

Elektronische Druckmessgeräte werden vermarktet

Was vor fünf Jahren begann, nimmt nun richtig Fahrt auf: Viel Forschung und Entwicklungsarbeit waren dafür nötig. Spezialisten wurden ausgebildet, die Fertigung erweitert, die Vertriebsmitarbeiter geschult. Der Markt verlangt elektronische Druckmessgeräte, WIKA kann liefern.

1978
1974

Erste Schritte von der Mechanik zur Elektronik

Erste Schritte von der Mechanik zur Elektronik

Die Mitarbeiterzahl steigt weiter an und es wird das 55.555.555ste Druckmessgerät produziert. Ende des Jahres 1974 gelingt den WIKA-Entwicklern ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur elektronischen Druckmessung: ein Manometer mit piezoresistivem Ferngeber.

1971
1970
1967
1965
1960
1959

Erste Patente

Erste Patente

Von Anfang an ist WIKA bestrebt, innovative Produkte für seine Kunden zu entwickeln. Herausforderungen und Problemlösungen sind schon immer Kennzeichen des jungen Unternehmens und so werden technische Entwicklungen früh maßgeblich vorangetrieben. Zahlreiche WIKA Patente bestätigen das. Die ersten erhält Alexander Wiegand 1948 für membrangesteuerte Gasdruckregler und 1959 für Kontaktmanometer mit offenen Kontakten.

1956

Erste Industriemanometer werden gefertigt

Erste Industriemanometer werden gefertigt

Das Produktionsprogramm wird auf hochwertige Industriemanometer ausgedehnt und eine eigene Entwicklungsabteilung eingerichtet. Dies versetzt das Unternehmen in die Lage, eine weitgefächerte Palette von Manometern für die verschiedensten Anwendungen auf dem in- und ausländischen Markt anzubieten.

1955

Erste Messeteilnahmen

Erste Messeteilnahmen

Schon sehr früh stellt WIKA seine Produkte auf zahlreichen Messen vor. Präsentationen im In- und Ausland machen den Namen WIKA schnell bekannt.

1954
1953
1951
1946

Die Produktion läuft an

Bis zum Jahresende werden für den ersten Großauftrag schon über 1.000 Manometer gefertigt. Die Mitarbeiter erhalten zu Weihnachten nicht nur eine steuerfreie Vergütung, sondern auch einige Weihnachtskerzen – verbunden mit der Aussicht auf eine leuchtende Zukunft.